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„Respekt – Haus der eigenen Wege“ (Link Web)

 

Die jungen Menschen, die in der auf tiergestützte Pädagogik ausgerichteten Einrichtung leben, haben oftmals traumatische Erlebnisse zu verarbeiten und benötigen ein reizarmes und ruhiges Umfeld, um u.a. ihr hohes Erregungslevel durch äußere Einflüsse in der grenzenlosen Natur regulieren zu können. Durch die Zerstörung der naturnahen Umgebung würden sie ihres bisher ermöglichten Kompensationspotentials beraubt werden.

 

Mit ihnen leben dort 3 Alpakas, mehrere Hunde aus dem Tierschutz und 6 Hühner. Durch sie lernen die Jugendlichen u.a. auch Verantwortung zu übernehmen. Auch die Tiere wären durch Lärm und Staub in ihrer Gesundheit gefährdet.

 

Die Jugendlichen haben sich gut in die kleine Gemeinschaft von Gut Eichenberg integriert. Sie haben mittlerweile eine positive Entwicklung in ihrer Persönlichkeit erfahren, was bedeutet, dass das jetzige Umfeld mit den vorhandenen Gegebenheiten nicht verändert werden darf.